Am 13. Juni fand unter der Organisation der JEF-Jena eine Podiumsdiskussion zum Thema Aus- und Weiterbildung in Europa an der Universität Jena statt. Im Podium saßen:In seiner Einführung machte Herr Hoffmann auf die
Bedeutung
der Europäischen Union für die deutsche Wirtschaft aufmerksam. Er betonte die Wichtigkeit des Lissabonner Vertrages, welcher Europa’s Rolle in der Welt stärken soll. Hoffmann nannte als wichtige Tugenden für einen erfolgreichen Einstieg in die Arbeitswelt: Flexibilität, praktische Erfahrungen, der Wille zum Ortswechsel sowie lebenslanges Lernen.
Weidhaas forderte die jungen Zuhörer auf Europa und die Welt zu entdecken und Erfahrungen zu sammeln. Anschließend wäre es gut, wenn einige sich entschließen würden ihre Kompetenzen in Thüringen einzubringen. Wichtig sei es irgendwann Wurzeln zu schlagen am besten in der alten Heimat.

Integration nicht nur mit Wirtschaft zu erklären sei.
Um Europa zu verstehen, sei ein Blick auf die Geschichten der einzelnen Nationalstaaten wesentlich. Ohne die Berücksichtigung der historischen Wurzeln, sei ein europäisches Denken nicht möglich. In einem kurzen Referat beschrieb Herr Noë anschließend das Bewerbungsverfahren für europäische Institutionen und weckte das Interesse vieler Studenten.
Wichtige Adressen für die Job- und Praktikasuche in der Europäischen Union sind:
- Das Europäische Amt für Personalauswahl für Informationen über Arbeitsplätze bei den EU Institutionen.
- Europäische Freiwilligen Dienst zum Sammeln von Arbeits - und Praktikumserfahrungen in Europa.
- European Carree Center als Ansprechpartner für Job- und Praktikavermittlung in Europa.